Warum ich Ärztin wurde, die anders denkt

Warum ich Ärztin wurde, die anders denkt

Meine Geschichte: Von der Kriegsgeneration über Australien zur Psychosomatik – Warum ich Ärztin wurde, die anders denkt

Wie eine Forschung bei den Aborigines, eine mutige DDR-Mutter und die Musik meinen gesamten medizinischen Weg prägten

"Warum arbeitest du so, wie du arbeitest?"

Diese Frage höre ich oft.

Warum Psychosomatik? Warum dieser Blick auf Symptome, der anders ist als der übliche medizinische Standard? Warum diese Kombination aus Labor, Naturheilkunde und Gehirnforschung?

Die Antwort beginnt nicht im Medizinstudium.

Sie beginnt in meiner Kindheit. In Australien. In den Fragen, die mich seit ich sechs Jahre alt war, antreiben.

Heute möchte ich dir zum ersten Mal meine vollständige Geschichte erzählen – und zeigen, wie ich zu dem Menschen geworden bin, der dir hier begegnet.

Mit sechs Jahren: "Ich will Ärztin werden"

Die Gewissheit kam früh

Ich wusste es einfach.

Nicht als vage Idee. Nicht als Kindertraum, der wieder vergeht.

Sondern als Gewissheit.

Mit sechs Jahren: "Ich will Ärztin werden." Mit fünfzehn Jahren: "Ich will Psychotherapeutin sein."

Und ich habe alles darauf ausgerichtet.

Naturwissenschaftlicher Zweig am ehrgeizigen Gymnasium in Königstein im Taunus. Mathe, Physik, Chemie. Großes Latinum. Sogar das Graecum – ganz bewusst als Vorbereitung für meinen medizinischen Weg.

Die Schule fiel mir schwer.

Nicht weil ich nicht konnte – sondern weil ich neben der Schule noch etwas anderes tat, das meine ganze Energie forderte:

Musik.

Jugend musiziert – Jahr für Jahr

Jahr für Jahr war ich Teil von "Jugend musiziert".

Klavier. Klarinette. Kammermusik. Orchester.

Nicht als Hobby. Sondern mit vollem Ernst.

Ich hatte das Privileg, bei einem der renommiertesten Klarinettenprofessoren in Hannover zu studieren.

Klavier als zweites Hauptinstrument in Frankfurt.

Parallel: Medizinstudium (über ein Hochbegabten-Kontingent in Frankfurt). Diplom-Pädagogik bis zum Vordiplom. Später Hamburg – Medizin und Pädagogik parallel.

Und weiterhin regelmäßig nach Hannover zu meinem Klarinettenprofessor.

Ein Spagat.

Aber einer, der mich geformt hat.

Left Brain + Right Brain = Psychosomatik

Mein Vater – Die Wissenschaft

Mein Vater war Chemiker.

Er entwickelte ein Patent für ein Destillationsverfahren. Studierte Wirtschaftswissenschaften.

"Left Brain" – Zahlen, Fakten, Wissenschaft.

Ein klarer, fester Boden.

Von ihm lernte ich:

  • Präzision
  • Analytisches Denken
  • Die Kraft der Logik

Meine Mutter – Die Intuition

Und dann war da meine Mutter.

Eine junge, hochintelligente Krankenschwester aus Tübingen – meiner Geburtsstadt.

Sie war das Gegenteil:

"Right Brain" – intuitiv, warm, empathisch.

Und nicht minder mutig.

Als Preisträgerin der DDR packte sie eines Tages heimlich ihr Köfferchen – und ging in den Westen.

Ganz allein. Ganz entschlossen.

Von ihr lernte ich:

  • Mut
  • Intuition
  • Empathie
  • Die Kraft des Herzens

Die Kombination, die mich prägte

Left Brain + Right Brain.

Wissenschaft + Intuition. Zahlen + Zwischentöne.

Genau das braucht Psychosomatische Medizin.

Die Fähigkeit, beides zu sehen:

  • Das Messbare UND das Unsichtbare
  • Die Laborwerte UND die Lebensgeschichte
  • Die Diagnose UND den Menschen dahinter

Die Musik – Schule für Komplexität

Warum Musik mich zur besseren Ärztin machte

"Unser Gehirn liebt Komplexität."

Das habe ich nicht in der Medizin gelernt. Sondern in der Musik.

Klassische Musik – mit ihrer Tiefe, ihrer Struktur, ihrer Emotionalität – trainiert das Gehirn für:

  • Komplexität
  • Sensibilität
  • Feinwahrnehmung
  • Zwischentöne

Und genau das braucht man in der Psychosomatik.

Denn psychosomatische Medizin bedeutet:

Symptome hören, die nicht gesagt werden. Muster erkennen, die verborgen sind. Zwischentöne im Leben wahrnehmen.

Wer klassische Musik intensiv lebt und zugleich naturwissenschaftlich gebildet wird, lernt, die Welt in all ihren Facetten zu sehen:

Schön, erschütternd, komplex – und manchmal leidvoll.

Und genau darum geht es in meinem beruflichen Leben:

Um die Menschen, die geplagt sind. Um die, die wieder Hoffnung brauchen.

Diese "Nebenschauplätze" waren keine Nebenschauplätze

Viele denken: "Das ist doch nur Hobby. Was hat das mit Medizin zu tun?"

Alles.

Die Musik schulte mein Gehirn für:

  • Das Erkennen von Mustern
  • Das Hören von Zwischentönen
  • Das Verstehen von Komplexität
  • Die Fähigkeit, mehrere Ebenen gleichzeitig wahrzunehmen

Bis heute spiele ich im Orchester.

Nicht obwohl ich Ärztin bin. Sondern weil es mich zur besseren Ärztin macht.

Die Kriegsgeneration – Trauma prägt

Trauma hat Konsequenzen

Beide Eltern gehörten einer Kriegsgeneration an.

Sie trugen Traumata in sich, die sie ins Zuhause brachten.

Mein Vater war einer der letzten eingezogenen Jahrgänge. Meine Mutter erlebte Enteignung, Armut, Kriegsbrutalität in der DDR.

In unserer Familie wurde darüber gesprochen.

Offen, aber mit Würde.

Und schon als Kind wurde mir klar:

Trauma hat Konsequenzen.

Es hinterlässt Spuren – sichtbare und unsichtbare.

Die Fragen, die mich prägten

Mütterlicherseits gab es psychiatrische Auffälligkeiten, die ich nicht verstand – aber deren Schatten ich spürte.

Schon früh fragte ich:

  • Wer sind wir?
  • Warum handeln wir so, wie wir es tun?
  • Was macht Schmerz mit einem Menschen?

Diese Fragen begleiten mich bis heute.

In meiner Praxis. In meiner Forschung. In meiner Arbeit mit Menschen, bei denen andere aufgegeben haben.

Was ich aus der Kriegsgeneration lernte

  1. Trauma muss gesehen werden Nicht verdrängt. Nicht bagatellisiert. Sondern verstanden.
  2. Der Körper erinnert sich Auch wenn der Verstand vergisst – der Körper trägt die Geschichte.
  3. Heilung braucht Verständnis Nicht nur Diagnosen. Nicht nur Medikamente. Sondern ein tiefes Verstehen dessen, was Symptome antreibt.

Australien – Der Wendepunkt meines Lebens

Nach Melbourne

Nach dem praktischen Jahr führte mich mein Weg nach Melbourne, Australien.

Royal Melbourne Hospital. Innere Medizin. Royal Children's Hospital. Kinderheilkunde. Mercy Maternity. Ich durfte eigenständig Geburten durchführen.

Es war eine intensive Zeit.

Eine Zeit des Lernens. Eine Zeit des Wachsens.

Und dann kam das Stipendium.

Das DAAD-Stipendium

Ich erhielt ein Stipendium des DAAD, finanziert von der australischen Regierung.

Thema: Diabetes bei den Aborigines.

Unterstützt vom Royal Melbourne Hospital und einem Forschungsinstitut in Darwin.

Ich war begeistert.

Endlich konnte ich forschen. Endlich konnte ich tiefer eintauchen.

Aber was ich fand, übertraf alle Erwartungen.

Die Erkenntnis, die alles veränderte

Wir konnten zeigen:

Wenn die Aborigines zurück ins Out Bush gehen – sich gesund ernähren, sich bewegen, im Einklang mit ihrer Kultur leben – dann verbessern sich ihre Blutzuckerwerte deutlich messbar.

Nicht ein bisschen. Nicht marginal.

Deutlich stärker als mit einem renommierten Antidiabetikum einer großen Pharmafirma.

Ich war fassungslos.

Die Frage, die meinen Weg prägte

"Wie konnten diese Menschen 50.000 Jahre überleben – ohne unsere Hightech-Medizin, ohne Medikamente – und wir im Westen werden immer kränker?"

Trotz all unseres Wissens. Trotz all unserer Fortschritte. Trotz all unserer Medikamente.

Vielleicht, weil wir etwas Essenzielles aus den Augen verloren haben?

Die Verbindung zur Natur Die Aborigines leben im Einklang mit ihrer Umgebung. Wir leben in Beton, Kunstlicht, Klimaanlagen.

Die Bedeutung von Bewegung Sie bewegen sich täglich. Wir sitzen. Stundenlang.

Den Wert von Gemeinschaft Sie leben in engen sozialen Strukturen. Wir vereinsamen.

Die Kraft des Körpers, sich selbst zu heilen Sie vertrauen ihrem Körper. Wir misstrauen ihm und greifen sofort zu Medikamenten.

Diese Forschung wurde zum Wendepunkt meines Lebens.

Sie veränderte, wie ich Medizin sehe. Sie veränderte, wie ich Menschen behandle. Sie veränderte meinen gesamten Weg.

Sie führte mich zur Psychosomatischen Medizin.

Zurück in Deutschland – Der Weg zur Psychosomatik

Diplom, Doktor, Approbation

Zurück in Deutschland:

Diplompädagogikstudium abgeschlossen. Doktorarbeit abgeschlossen. Approbation erhalten.

Dann: Kinderklinik der Universität Erlangen.

Auch diese Zeit hat mich stark geprägt.

Mutter werden – mein eigentlicher Hauptberuf

Doch dann begann mein eigentlicher Hauptberuf:

Ich wurde Mutter.

Von drei Kindern – zwei Töchtern und einem Sohn.

Diese Zeit war intensiv, herausfordernd – und einfach wundervoll.

Ich lernte:

Was es bedeutet, Leben zu schenken. Was es bedeutet, bedingungslos zu lieben. Was es bedeutet, Verantwortung zu tragen.

Und ich lernte, wie wichtig es ist, auf sich selbst zu achten.

Denn nur wer selbst Kraft hat, kann anderen Kraft geben.

Rückkehr zur Medizin

Als meine Kinder größer wurden, kehrte ich in die Medizin zurück.

Ich begann meine psychosomatische Ausbildung über die Klinik in Nürnberg und konnte nach meiner Niederlassung den Facharzt für Psychosomatik abschließen.

Die Psychosomatische Medizin ist in Deutschland der wohl vielseitigste Facharzttitel, den es gibt – und weltweit einzigartig.

Es gibt sonst nirgends einen spezialisierten Facharzt für Psychosomatik.

Ich empfinde es als Ehre, diesen Titel tragen zu dürfen.

Für mich bedeutet er:

Jenseits von Technik, jenseits von Medikamenten.

Es gilt, das Wesentliche zu erkennen.

Was brauchen Menschen, wenn Röntgenbilder nichts zeigen und Laborwerte "normal" sind?

Sie brauchen Verständnis.

Ein tiefes Verstehen dessen, was ihre Symptome antreibt.

20 Jahre Bereitschaftsdienst – Erdung in der Basismedizin

Warum ich 20 Jahre freiwillig arbeitete

Parallel zu meiner psychosomatischen Praxis arbeitete ich über 20 Jahre freiwillig im Bereitschaftsdienst.

Warum?

Weil ich den Kontakt zur Basismedizin bewahren wollte.

Besonders im Bereich der Kinderheilkunde und der klassischen medizinischen Notfälle.

Ich wollte nicht nur "Psychosomatikerin" sein.

Ich wollte Ärztin bleiben.

Mit beiden Beinen in der Realität. Mit Verständnis für akute Notfälle. Mit Respekt für die klassische Medizin.

Aber auch mit dem Wissen:

Manchmal braucht es mehr als Technik und Medikamente.

10 Jahre mit Kinderpsychiatern – Die ADHS-Frage

Was steckt wirklich hinter ADHS?

Besonders prägend war meine fast zehnjährige Kooperation mit Kinderpsychiatern.

Denn die Zahl der ADHS-Diagnosen stieg spürbar – nicht nur in meiner Praxis, sondern gesellschaftlich.

Und ich wollte wissen: Was steckt wirklich dahinter?

Ich arbeitete mit bis zu vier Kinderpsychiatern eng zusammen.

Was ich lernte:

ADHS ist nicht "eine Diagnose".

Es ist oft ein Symptom für etwas Tieferes:

  • Nährstoffmängel (Omega-3, Magnesium, Zink, Eisen)
  • Schlafstörungen (oft durch Elektrosmog, falsche Schlafplätze)
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Histamin, Gluten)
  • Trauma (auch transgenerational)
  • Überforderung im System (Schule, Familie)

Und manchmal ist es wirklich ADHS.

Aber manchmal ist es etwas anderes, das nach ADHS aussieht.

Und genau hier liegt die Kunst der Psychosomatik:

Zu unterscheiden. Tiefer zu schauen. Das Wesentliche zu erkennen.

Bis 2018 arbeitete ich in dieser Kooperation.

Dann kehrte ich in meine eigenen Praxisräume zurück, wo ich bis heute im kinderpsychosomatischen Bereich tätig bin.

Meine Praxis heute – Knifflige Fälle

Wenn andere aufgeben

In meiner Privatpraxis, die ganzheitlich und homöopathisch orientiert war, begann ich dann, mich auf knifflige Fälle zu konzentrieren.

Fälle, bei denen andere aufgaben. Fälle, bei denen Hoffnung rar wurde.

Menschen, die zu mir kommen, haben oft eine Odyssee hinter sich:

  • Zahllose Arztbesuche
  • Unzählige Untersuchungen
  • Immer dieselbe Antwort: "Organisch alles in Ordnung"
  • Und trotzdem: Symptome. Leiden. Verzweiflung.

Und ich lernte:

Auch diese Menschen können Hilfe erfahren – wenn wir bereit sind, tiefer zu schauen.

Die Strategie, die Hoffnung schenkt

Meine schulmedizinische Basis ergänzte ich durch:

  • Naturheilkunde
  • Laborinnovationen
  • Engen Austausch mit einem Laborleiter, der spannende Forschung brachte

So entwickelten wir eine Strategie, die vielen Menschen Hoffnung schenkt.

Diese Strategie verbindet:

Moderne Laborwissenschaft Was fehlt deinem Körper? Welche Nährstoffe? Welche Hormone? Was zeigen die Marker?

Erkenntnisse der Neurophysiologie Wie funktioniert dein Nervensystem? Wo steckst du fest? Sympathikus oder Parasympathikus?

Neue Impulse aus der Gehirnforschung EFT. Emotion Code. Techniken, die direkt auf das limbische System wirken.

Das Beste aus der Naturheilkunde Omega-3. Magnesium. Vitamin D. Was die Natur uns schenkt.

Und das auf eine Weise, die verständlich ist. Anwendbar. Wirksam.

Meine Maxime

Höchsteffektive Medizin – ohne zu schaden

Ich arbeite bis heute nach einer Maxime:

Höchsteffektive Medizin – ohne zu schaden.

Der Hippokratische Eid in heutiger Übersetzung.

Das bedeutet:

  • Keine unnötigen Medikamente
  • Keine invasiven Eingriffe, wenn es anders geht
  • Keine Behandlung "auf Verdacht"
  • Sondern: Verstehen. Messen. Gezielt handeln.

Und vor allem:

Den Menschen sehen. Nicht nur die Diagnose.

Meine Vision

Jeder kann sein eigener Therapeut werden

Menschen erreichen, ihnen zeigen, dass sie von Labor-Innovation, Neurophysiologie, Gehirnforschung und Naturheilmitteln profitieren können.

In kleinen, bewältigbaren Schritten – mit Disziplin und Mitgefühl – kann jeder lernen, sein eigener Therapeut zu sein.

Das ist meine Vision.

Nicht Abhängigkeit von Ärzten. Nicht lebenslange Medikamente.

Sondern: Selbstwirksamkeit.

Du verstehst deinen Körper. Du weißt, was er braucht. Du kannst dir selbst helfen.

Und wenn du nicht weiterkommst – dann bin ich da.

Was ich aus meinem Weg gelernt habe

  1. Trauma muss gesehen werden Von meinen Eltern lernte ich: Trauma verschwindet nicht, wenn wir es ignorieren. Es muss gesehen, verstanden, integriert werden.
  2. Komplexität ist keine Bedrohung Von der Musik lernte ich: Komplexität ist eine Einladung, tiefer zu schauen. Nicht oberflächlich zu behandeln, sondern zu verstehen.
  3. Natur ist klüger als Pharma Von den Aborigines lernte ich: 50.000 Jahre Überleben ohne Hightech-Medizin – vielleicht haben wir etwas Essenzielles vergessen.
  4. Hoffnung ist heilsam Von meinen Patienten lernte ich: Selbst in den dunkelsten Momenten – Hoffnung ist möglich. Heilung ist möglich.
  5. Jeder kann sein eigener Therapeut werden Von der Praxis lernte ich: Mit den richtigen Werkzeugen, dem richtigen Wissen, der richtigen Unterstützung – kann jeder lernen, sich selbst zu helfen.

Dein nächster Schritt

Kostenlose Masterclass

Wenn dir meine Arbeit gefällt und du das Gefühl hast, dass mein Ansatz dir helfen könnte, dann lade ich dich herzlich ein zu meiner kostenlosen Masterclass.

Dort zeige ich dir – Schritt für Schritt:

  • Wie du deine Symptome besser verstehen kannst
  • Wie Körper und Psyche zusammenarbeiten
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Zum Abschluss

Warum arbeite ich so, wie ich arbeite?

Nicht trotz meiner Geschichte. Sondern wegen ihr.

Die Kriegsgeneration meiner Eltern lehrte mich: Trauma prägt. Die Musik lehrte mich: Komplexität ist schön. Australien lehrte mich: Natur heilt. Meine Patienten lehren mich: Hoffnung siegt.

Und heute darf ich das weitergeben.

An dich. An jeden, der bereit ist, tiefer zu schauen.

Ich freue mich, dich auf diesem Weg begleiten zu dürfen – hier, auf meinem Kanal, in meiner Praxis, gemeinsam.

Von Herzen,

Dr. med. Dipl. Päd. Isa Bittel Fachärztin für psychosomatische Medizin

P.S. Wenn dich meine Geschichte berührt hat, teile diesen Artikel gerne mit jemandem, der ganzheitliche Medizin sucht.

P.P.S. In der Masterclass zeige ich dir genau, wie du meinen Ansatz für dich nutzen kannst – mit konkreten Schritten, Labor-Empfehlungen und Selbsthilfe-Techniken. 

📺 Zum YouTube-Video: https://youtu.be/Z3zqp5md_sg 




ÜBER DIE AUTORIN

Autor

Dr. med. Dipl. Päd. Isa Bittel

Dr. Isa Bittel ist Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. In vier Jahrzehnten hat sie einen einzigartigen ganzheitlichen Ansatz entwickelt, der psychosomatische Grundversorgung mit präzisen Laboruntersuchungen und gezielten Unterstützungsmaßnahmen kombiniert.

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Dr. Isa Bittel

Fachärztin für Psychosomatische

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